So erleben KundInnen unsere Zusammenarbeit

Unterschiedliche Pferde, unterschiedliche Ausgangssituationen – und deshalb auch unterschiedliche Wege. Hier erzählen KundInnen, was sich für sie im Training, im Reiten und im Umgang mit ihrem Pferd verändert hat.

Heute freue ich mich wieder darauf, in den Stall zu fahren.

Nadine

Bereits kleinste Veränderungen im Körper des Reiters können eine erstaunlich große Wirkung auf das Pferd haben.

Jasmin

Du schaust genau, was heute geht. Du spulst kein Programm ab, bei dem das Pferd mitmachen muss.

Susita

Wenn „mehr Bewegung“ allein nicht die Lösung ist

Nadine & Marlow

Als der noch sehr junge Marlow stark zunahm, schien die Lösung zunächst naheliegend: mehr Bewegung, ein klarer Trainingsplan, konsequentes Dranbleiben.

Gleichzeitig wuchs der Druck – von außen und auch innerlich. Aussagen wie „der muss nur ordentlich gearbeitet werden“ oder „du musst ihm zeigen, wer der Chef ist“ machten es für Nadine nicht leichter.

Je mehr sie versuchte, gegenzusteuern, desto deutlicher zeigte Marlow, dass etwas nicht passte. Druck beantwortete er mit Gegendruck, manche Trainingssituationen wurden immer schwieriger.

Der Wendepunkt

Einige Situationen eskalierten immer stärker. Beim Longieren riss sich Marlow los, später kam es auf dem Weg zum Viereck zu einem Unfall, bei dem Nadine sich verletzte. Spätestens da war klar: So konnte es nicht weitergehen.

Während ihrer Genesung begann ein grundlegendes Umdenken. Positive Verstärkung, über die wir schon öfter gesprochen haben, bekam plötzlich eine andere Bedeutung. Es ging nicht mehr darum, dass Marlow „funktioniert“, sondern darum, gemeinsam Lösungen zu finden und genauer hinzuhören.

Später wurde zusätzlich Arthrose im ISG und in der Lendenwirbelsäule festgestellt. Vieles, was zuvor wie Faulheit, Sturheit oder Widerstand gewirkt hatte, bekam dadurch einen anderen Zusammenhang.

Heute sieht vieles anders aus

Was früher kaum möglich war, funktioniert inzwischen selbstverständlich: Der Weg zum Viereck klappt entspannt, Marlow kommt häufig von sich aus zum Zaun, möchte mitarbeiten und bietet Bewegungen freiwillig an. Selbst in Situationen, in denen er sich erschreckt, orientiert er sich heute stärker an Nadine.

„Heute freue ich mich wieder darauf, in den Stall zu fahren. Die Zeit mit Marlow fühlt sich nicht mehr nach Arbeit oder Kampf an, sondern nach echter Zusammenarbeit.“ - Nadine

Gemeinsam gearbeitet an:

Gewichtsmanagement · Trainingsaufbau · positive Verstärkung · Kommunikation · körperlichen Voraussetzungen · Vertrauen

Wie sich der Schwerpunkt weiterentwickelt hat:

Gestartet sind wir mit Themen, die heute vor allem zur „Step by Step - VIP Begleitung - Weg mit dem Speck“ gehören: Gewicht, Motivation, Management und passende Belastung. Im weiteren Verlauf hat sich der Fokus zunehmend in Richtung „Step by Step - VIP Begleitung - Fit für den Ritt“ verschoben – mit mehr Augenmerk auf Tragfähigkeit, Bewegungsqualität und gesunden körperlichen Aufbau sowie allen Skills, die einen sicheren Partner im Reitsport ausmachen.

Wenn kleine Veränderungen plötzlich einen großen Unterschied machen

Jasmin & Söckchen

Bei Jasmin ging es weniger um ein einzelnes Problem als um die Frage, wie sich Reiten feiner, klarer und verständlicher gestalten lässt. Sie wollte besser verstehen, welche Hilfen wirklich nötig sind und wie sie sich gemeinsam mit Söckchen weiterentwickeln kann.

Besonders wichtig war dabei die Verbindung aus Fühlen und Verstehen: Bewegungen im Pferdekörper wahrnehmen, den eigenen Körper bewusster einsetzen, Balance und Körperspannung besser einordnen und daraus gezieltere Hilfen entwickeln. Jasmin beschreibt gerade diese Verbindung aus körperlicher Wahrnehmung, verständlichen Erklärungen und schrittweiser Weiterentwicklung als besonders wertvoll.

Was sich verändert hat

Durch die Sitzschulung haben sich ihre Körperwahrnehmung und Balance weiterentwickelt. Ihre Hilfengebung ist feiner und gezielter geworden, das Timing klarer und die Kommunikation mit Söckchen leichter. Gleichzeitig hat sie ihr Wissen über Anatomie, Bewegungsanalyse und Trainingslehre erweitert und kann Übungen heute besser danach auswählen, was sie für Bewegungsqualität, Tragfähigkeit und Balance bewirken.

„Meine größte Erkenntnis war, dass bereits kleinste Veränderungen im Körper des Reiters eine erstaunlich große Wirkung auf das Pferd haben können.“ - Jasmin

Gemeinsam gearbeitet an:

Sitzschulung · Balance · Hilfengebung · Körperwahrnehmung · Bewegungsanalyse · Gymnastizierung

Wie es weitergeht:
Jasmin führt diesen Weg inzwischen mit "Ride & Shine" weiter – mit dem Fokus auf feiner Hilfengebung, Sitz, Balance und einer noch klareren Kommunikation mit Söckchen.

So arbeiten wir zusammen – Schritt für Schritt, ohne Schema F

In der VIP-Begleitung bekommst du nicht einfach irgendeinen Trainingsplan. Wir bringen gemeinsam Struktur in die vielen Informationen, Beobachtungen und Möglichkeiten – und entwickeln daraus einen Weg, den du nachvollziehen und im Alltag umsetzen kannst.

Dabei geht es nicht darum, dass du dauerhaft jemanden brauchst, der dir sagt, was als Nächstes zu tun ist. Du sollst lernen, selbst sicherer zu entscheiden.

1) Bestandsaufnahme:

IST-Stand statt Bauchgefühl

Wir schauen gemeinsam hin:

-> Wie bewegt sich dein Pferd?

-> Wie ist der aktuelle Trainingszustand?

-> Wie sehen Alltag, Haltung und Fütterung aus?

-> Welche Möglichkeiten hast du tatsächlich – und welche Signale zeigt dein Pferd?

So betrachten wir nicht nur einzelne Symptome, sondern erkennen Zusammenhänge und sehen, wo eventuell genauer hingeschaut werden sollte.

2) Prioritäten & Stellschrauben:

Was zählt JETZT, was (noch) nicht?

Wir sortieren die vielen Möglichkeiten und bringen sie in eine sinnvolle Reihenfolge:

-> Wo wollt ihr gemeinsam hin?

-> Was ist gerade der größte Hebel?

-> Was sollte zuerst abgeklärt oder verändert werden?

-> Was ist unter euren tatsächlichen Bedingungen machbar?

-> Was ist wichtig – und was darf erst einmal warten?

So musst du nicht versuchen, zehn Baustellen gleichzeitig zu lösen.

3) Fahrplan: Wochenstruktur, die in deinen Alltag passt

Gemeinsam entwickeln wir euren STEP by STEP Fahrplan. Nicht als starres Programm, sondern mit Kriterien, an denen du erkennst:

Können wir steigern?

Bleiben wir gerade auf diesem Niveau? Oder braucht es eine Anpassung?

Je nach Schwerpunkt arbeiten wir dabei zum Beispiel mit Trainingsprogression, Gymnastik, Koordination, Bodenarbeit, Körperarbeit oder Veränderungen in Management und Bewegung.

4) Umsetzung & Feedback: dranbleiben, nachjustieren, sicher werden

Jetzt zeigt sich, wie der Plan in eurem echten Alltag funktioniert.

Wir treffen uns regelmäßig vor Ort oder online, besprechen Entwicklungen und passen dort an, wo es nötig ist. Zwischendurch kannst du Fragen stellen, kurze Videosequenzen schicken und mit dem Workbook weiterarbeiten.

Mit der Zeit lernst du dadurch, Veränderungen selbst besser einzuordnen und Entscheidungen zunehmend eigenständig zu treffen.

Das Ziel ist nicht Perfektion.
Das Ziel ist, dass du dein Pferd als Individuum besser lesen kannst – und Entscheidungen triffst, die zu euch passen.

Wenn du dir wünschst, dass jemand mit dir sortiert und dich durch die Umsetzung begleitet:

Welcher Weg passt zu euch?

Wir legen den Schwerpunkt gemeinsam fest. Du musst vorher nicht wissen, welcher Weg der richtige ist.

Manche kommen wegen „besser reiten“. Manche wegen Gewicht, Stoffwechsel oder wiederkehrenden Problemen.
Fast immer hängen mehrere Dinge zusammen. Darum bekommst du in der VIP-Begleitung einen klaren Weg – und trotzdem den Blick aufs ganze System.

Fit für den Ritt

Körperliche Basis schaffen – für mehr Belastbarkeit, Tragfähigkeit und Bewegungsqualität.

„Fit für den Ritt“ bedeutet dabei nicht, dass nur Reiten das Ziel sein muss.

Es geht darum, dein Pferd Schritt für Schritt auf die Belastung vorzubereiten, die zu seinem Leben und seinen Möglichkeiten passt – statt einfach nur irgendwie mehr zu trainieren.

Du erkennst dich und dein Pferd hier wieder, wenn...
  • dein Pferd nach einer Verletzung, Erkrankung oder längeren Pause wieder aufgebaut werden soll.

  • dein Pferd bisher zwar regelmäßig bewegt wurde, aber ein klarer Trainingsaufbau gefehlt hat.

  • Kraft, Ausdauer, Koordination oder Tragfähigkeit fehlen und dein Pferd schnell ermüdet oder wenig Federung zeigt.

  • dein Pferd auffällig einseitig ist, sich schlecht biegen lässt oder bestimmte Bewegungen immer wieder vermeidet.

  • dein Pferd durch das bisherige Training körperlich an seine Grenzen gekommen ist und Trageschwäche oder Trageerschöpfung ein Thema sind.

  • du dein Pferd planvoll körperlich aufbauen möchtest – unabhängig davon, ob Reiten wieder ein Ziel ist oder nicht.

Darauf arbeiten wir hin:

Wir schaffen Schritt für Schritt die Voraussetzungen, die dein Pferd für seinen individuellen Alltag braucht.

Dazu gehören – je nach Ausgangslage:


  • ein sinnvoll dosierter Belastungsaufbau

  • Kraft, Koordination und tragfähige Muskulatur

  • bessere Ausdauer und Bewegungsqualität

  • klare Kriterien dafür, wann ihr steigern oder anpassen solltet

  • einen fairen Dialog: Signale wahrnehmen und reagieren, bevor dein Pferd deutlicher werden muss

Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell „mehr“ zu machen.

Es geht darum, die passende Belastung zur passenden Zeit zu finden.

Wie wir daran arbeiten:

Je nach Pferd und Ziel können dabei gymnastizierende Bodenarbeit, Koordinationstraining, Körperarbeit, positiv verstärktes Training und – wenn es passt – auch Reiten zum Einsatz kommen.

Die Methode richtet sich nach dem Pferd. Nicht umgekehrt.

Weg mit dem Speck

Übergewicht reduzieren – den Pferdekörper entlasten und Belastbarkeit sinnvoll aufbauen.

Bei „Weg mit dem Speck“ geht es nicht einfach darum, weniger zu füttern und mehr zu bewegen.

Es geht darum, die Stellschrauben in Fütterung, Haltung und Bewegung so zu ordnen, dass sie zu deinem Pferd und zu eurem Alltag passen.

Dieser Schwerpunkt passt zu euch, wenn …
  • dein Pferd deutlich oder schleichend zu viel Gewicht trägt.

  • EMS, Hufrehe-Risiko oder andere Stoffwechselthemen eine Rolle spielen.

  • Fütterung, Weide oder Herdenmanagement im Stall nur begrenzt steuerbar sind.

  • dein Pferd schlecht bemuskelt ist, nicht ausreichend tragfähig ist und gleichzeitig Gewicht verlieren sollte.

  • dein Pferd phasenweise matt, unlustig oder sogar wehrhaft wirkt und du unsicher bist, wie viel Belastung gerade sinnvoll ist.

  • du nicht mehr nur an einzelnen Stellschrauben drehen, sondern verstehen möchtest, wie Fütterung, Haltung, Bewegung und Trainingszustand zusammenhängen.

  • und du nicht mehr nach dem Prinzip Hoffnung weitermachen möchtest.

Darauf arbeiten wir hin:

Wir schauen gemeinsam, welche Stellschrauben in Haltung, Fütterung und Management für euch wirklich machbar sind – nicht perfekt, sondern realistisch.

  • mehr Überblick über die Rationsgestaltung und darüber, was bei deinem Pferd wirklich Einfluss hat.

  • einen sinnvollen Bewegungs- und Aufbauplan, der zu eurem Alltag und zum aktuellen Trainingszustand passt.

  • bessere Belastbarkeit, statt einfach nur „mehr Bewegung“.

  • Fortschritte, die wir beobachten und einordnen können.

So entsteht eine Struktur, mit der du dranbleiben kannst, ohne das Gefühl zu haben, alles gleichzeitig richtig machen zu müssen.

Werkzeuge - je nach Bedarf:

Je nach Situation arbeiten wir mit Managementanpassungen, Bewegungsplan, Bodenarbeit, positiv verstärktem Training, Körperarbeit und sinnvollem Monitoring.

Wichtig: Du musst dich nicht vorab „richtig" entscheiden.
Im Ersttermin schauen wir gemeinsam hin und wählen den Weg, der euch am sichersten und sinnvollsten weiterbringt.

Wenn Begleitung Raum für Entwicklung lassen darf

Susita & Uschi

„Du schaust genau, was heute geht. Du spulst kein Programm ab, bei dem das Pferd mitmachen muss. Das Pferd darf mitreden und wird als Individuum respektiert.“ - Susita

Was sich verändert hat:

Mehr Gefühl für Sitz, Balance und Timing – und ein besseres Verständnis dafür, wann welche Anforderungen sinnvoll sind und dass Ausbildung Zeit braucht.

Diese Art der langfristigen, individuellen Begleitung findet heute in "SIDE by SIDE" ihren Platz.

Wenn genaues Hinschauen Bewegung wieder möglich macht

Barbara & Weltano

Bei Barbara & Weltano ging es nie nur um eine einzelne Baustelle. Entscheidend war, Pferd und Mensch genau anzuschauen und die Einheiten immer wieder an das anzupassen, was gerade möglich und sinnvoll war.

Für Barbara war besonders wichtig, dass Weltano wieder Freude an Bewegung bekommt und Training, Gesundheit und Kommunikation zusammen gedacht werden. Im Mittelpunkt standen unter anderem Trainingsstruktur, Wiederaufbau und Bodenarbeit.

„Eine Trainerin, die das Pferd und auch den Menschen zuerst einmal genau anschaut, analysiert und dann auf jedes Paar individuell eingeht.“ - Barbara

Was sich verändert hat

Barbara hat vor allem mehr Klarheit im Training, eine genauere Kommunikation mit Weltano und mehr Vertrauen. Gleichzeitig ist wieder mehr Freude in die gemeinsame Arbeit gekommen.

Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung beim Medical Training: Untersuchungen beim Tierarzt wurden zunehmend leichter, und zuletzt konnten sogar Wundspülungen ohne Sedierung und ohne Anbinden durchgeführt werden.

„Ohne dich wäre das Medical Training gar nicht möglich gewesen.

Du bist eine Trainerin, die auch uns Menschen die Augen öffnet für unsere Pferde.“ - Barbara

Gemeinsam gearbeitet an:

Trainingsstruktur · Wiederaufbau · Kommunikation · Gesundheitsmanagement · Medical Training · Vertrauen

Diese Art der Begleitung findet heute vor allem in „Step by Step - VIP Begleitung - Fit für den Ritt“ ihren Platz – wenn körperlicher Aufbau, Gesundheit und Trainingsstruktur zusammen gedacht werden sollen

Weitere Stimmen aus dem Training

Judith & Taraf

„Vor allem hast du mir und Taraf die Freude an der Dressurarbeit zurückgegeben.“

Verena & Jack

„Ich habe gelernt, in schwierigen Situationen cooler zu bleiben.“

Gabi & Elli

„Deine ausdrucksvolle Bildersprache war mir oft eine wunderbare Hilfe, Theorie in die Praxis umzusetzen.“

Woran wir gearbeitet haben:
Gymnastizierung · Reiten & Bodenarbeit · Balance · feine Kommunikation

Heute:
Ride & Shine / SIDE by SIDE

Woran wir gearbeitet haben:
Sicherheit · Ruhe · Kommunikation · Trainingsklarheit

Heute:
SIDE by SIDE / Step by Step - VIP

Woran wir gearbeitet haben:
Reiterliche Weiterentwicklung · Theorie in die Praxis bringen · neue Herausforderungen

Heute:
Ride & Shine / SIDE by SIDE

Auch aus fachlicher Perspektive

Manche Begegnungen entstehen im Unterricht, andere in gemeinsamer fachlicher Arbeit. Was sie verbindet: der Austausch über Training, Bewegung und Kommunikation – und der Blick darauf, wie sich Wissen verständlich und individuell in die Praxis übersetzen lässt.

"Danke an Seraphin, die immer vollkommen in ihrem Element ist, strahlt und aufblüht, wenn sie uns mit den vielen Methoden und Techniken, die sie drauf hat, anleitet."

Alexandra Hirsch

Pferdefachfrau & Mentorin für Pferdefachfrauen · gemeinsame Kursleitung

"Ich schätze Seraphins Unterricht als Trainerkollegin SEHR! Sie geht jedes Mal aufs Neue mit viel Fingerspitzengefühl auf unsere aktuellen Wünsche und Probleme ein."

Ursula Wimmer

Trainerkollegin · selbst im Training begleitet

Was sich durch meine Arbeit zieht

Nicht jedes Pferd braucht dasselbe Training und nicht jede PferdebesitzerIn steht vor denselben Fragen.

Was sich durch meine Begleitungen zieht, ist deshalb nicht ein festes Schema, sondern das genaue Hinschauen:

  • Was zeigt das Pferd gerade?

  • Was funktioniert bereits?

  • Wo liegen körperliche, mentale oder organisatorische Grenzen?

  • Welche nächsten Schritte sind für Pferd und Mensch wirklich sinnvoll?

So entsteht kein Training nach Standardprogramm, sondern ein Weg, der zu euch passt und sich mit euch weiterentwickeln darf.

Du möchtest herausfinden, welcher Weg zu euch passt?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir kurz gemeinsam darauf, wo ihr gerade steht, was euch beschäftigt und ob meine Arbeitsweise zu euch passt.

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